| 01. Februar 2010, 12:15 | Ein Fels in dieser Welt
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| In den Angriffen auf Benedikt XVI. zeigt sich eine rastlose Zivil-Religion. Sie verkündet unentwegt neue Wahrheiten, die nicht länger halten als die Mode der Saison - Von Paul Badde / Die Welt

Rom (kath.net/DieWelt)
Wir sind nicht Papst und waren es nie, Gott sei Dank, weder der Autor dieser Zeilen noch Klaus Wowereit oder Dieter Bohlen, und das ist gut so. Nicht einmal Angela Merkel oder Margot Käßmann waren je Papst und wir Deutschen alle zusammen erst recht nicht. Der Kalauer, der einmal das Gegenteil behauptete, war eine geniale Titelzeile auf Seite eins, aber eigentlich doch augenzwinkernder Blödsinn aus der Witzfabrik der Frankfurter Schule. Wir sind auch keine Franzosen, seit Joseph Kardinal Ratzinger 1992 in die Académie Française gewählt wurde.
Doch auch Alexander Smoltczyks schöne Beobachtung im "Spiegel", dass die Deutschen im April 2005 "den Glauben an die Gottlosigkeit verloren" hätten, stimmte natürlich nie. Das so zu empfinden war nur der überwältigenden Erfahrung jener Tage auf dem Petersplatz geschuldet, als selbst religiös ganz unmusikalische Menschen im Röcheln von Papst Johannes Paul II. wieder etwas von den Chören der Engel zu vernehmen meinten. Andere wurden damals mit der Wahl Benedikts XVI. von der trügerischen Annahme überwältigt, der große Weltkrieg der Völker sei erst damit endlich an ein Ende gekommen. Diese Euphorien sind heute aufgebraucht. Jetzt melden sich die Gottlosen wieder zurück, verbissener als je zuvor zu meinen Lebzeiten und so aggressiv, als gelte es, verlorenes Terrain zurückzuerobern.
Klar, dass Benedikt XVI. wie von selbst in das Fadenkreuz ihres Trommelfeuers geraten ist. Er wehrt sich ja nicht. Er verteidigt sich nicht. Er wird nicht in Talkshows aufkreuzen. Aber es gibt eben keinen, der dem Furor der gescheiterten linken Sozialingenieure von gestern aufreizender im Wege steht. Nicht wenige von ihnen sind inzwischen als Wortpolizisten oder Blockwarte einer neuen Zivilreligion zu Lohn und Brot gekommen, die (außer Gott) alles anbetet, was der Selbstermächtigung des Menschen über Leben und Tod und Schicksal dient. Unter ihnen wird der gute alte Agitprop nun gegen die letzte Bastion in Stellung gebracht, die diesem Projekt noch widersteht: Kirche und Papst.
Befremdlich für römische Beobachter bleibt aber, wie leise sich so viele tapfere Helden in Deutschland wegducken vor den diffamierenden, demagogischen Anwürfen. Hier verfällt sogar die Bischofskonferenz in ängstliche Schreckstarre - und lässt ihre Presseagentur, statt mutig die Wahrheit zu sagen, die Schauernachricht noch einmal in jede Redaktion zwischen Aachen und Passau pumpen, was Joseph Alois Ratzingers Großonkel (!) im 19. Jahrhundert (!!) einmal über die Juden gesagt habe: eine Art publizistischer Sippenhaft ins dritte Glied retro. Kein Wort der Empörung dazu aus Berlin.
In Italien sorgt indes fast jedes Wort des Papstes von Belang für heftige Debatten in den Zeitungen von links bis rechts. Die Polen haben in ihrer Identifikation mit ihrem Papst das Sowjetsystem von Berlin bis zur Beringstraße zum Einsturz gebracht. Der schlimmste Vorwurf aus Deutschland gegen Papst Benedikt XVI. ist nach Analyse aller Argumente aber nun wahrhaftig dieser: dass er Deutscher ist (und deshalb natürlich auch in der Wolle gefärbter Antisemit et cetera, et cetera). Dass Engländer diesen Vorwurf gleich nach der Wahl erhoben haben, ist selbstverständlich. Doch dass er nun im Land der Reformation ventiliert wird, darüber können sich in Rom oder Warschau oder Paris viele nur noch verwundert oder erschrocken die Augen reiben. In Deutschland darf man sich nicht mit dem Papst solidarisieren.
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Er ist der modernste Pontifex, den es jemals gab, sein gelehrter Scharfsinn weltberühmt, seine Doktrin der Trennung von Kirche und Staat radikal, er ist ein Buddha auf dem Sessel Petri, er ist der Papst, der sich wie kein anderer tief mit dem Glauben der Juden beschäftigt hat, er ist der ökumenischste, den wir vielleicht je haben werden (doch nicht zum Nulltarif), auch wenn das viele - falls jemals - wohl erst beim nächsten Papst aus China oder Brasilien begreifen werden. Doch er ist ein Deutscher. Aua! Deshalb muss jetzt hier einmal kurz über seinen Glauben geredet werden.
Denn Katholiken glauben nicht nur an einen einzigen Gott. Sie glauben zudem, als Konsequenz dieser Überzeugung, dass es Wahrheit gibt. Und zwar eine Wahrheit, also nicht zwei, drei, vier oder unzählige. Und was wahr ist, kann nicht gleichzeitig unwahr sein; auch dreiste Wiederholungen machen Lügen nicht wahr. Den Glauben an die Existenz einer Wahrheit teilen fromme Katholiken im Übrigen mit frommen Juden und frommen Muslimen, und zumindest das katholische Credo muss dank der Religionsfreiheit heute keiner mehr teilen. Denn in unserer Weltgegend ist diesem Glauben an die Wahrheit in der Moderne ja das Bekenntnis des großen Katholiken Alexis de Tocqueville zur Seite getreten, der als Zeitgenosse von Karl Marx zu der Erkenntnis kam: "Ich glaube, ich würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben. In der Zeit aber, in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten."
Dennoch macht ihr rigider Umgang mit der Wahrheit die katholische Kirche auch weiterhin ein wenig ungeschmeidig gegenüber all denen, die heute eine und morgen eine andere Meinung haben und vertreten, weil es ihrer Ansicht nach ja keine allgemeingültige Wahrheit gibt. Nur lauter spukende Zeitgeister. Da spuken sie eben mit. Gestern Kommunist, morgen Buddhist, übermorgen vielleicht einmal Mondanbeter. Es ist irgendwie auch menschlich, allzu menschlich. Weniger human ist allerdings der inquisitorische Furor, mit dem hier bei jeder neuen Wende und Kurve wieder Vollgas gegeben wird.
Ich muss nicht ausführen, dass es zwei unkompatible Welten sind, die sich da gegenüberstehen. Wo Glaubende an der Wahrheit (selbst wo sie zum Teil noch verborgen ist) als einer tief verankerten Seinsweise lehnen, fehlt echten Atheisten dieser ruhende Pol. Sie können sich letztlich an nichts anlehnen, weil nichts zuverlässigen Bestand hat. Sie möchten auf der richtigen Seite sein, diesmal, endlich einmal. Das ist es, was sie umtreibt, und das ist nicht ungefährlich. Es ist genau das, wovor Joseph Kardinal Ratzinger am Vorabend seiner Wahl zum Papst warnte, als er eine drohende "Diktatur des Relativismus" beschwor. Denn wer den Unterschied zwischen der Wahrheit und der Lüge einebnen will, wird auch andere Unterscheidungen einebnen wollen. Warum denn nicht? Kann man doch alles sagen. Alles ist relativ. Es gibt keine Wahrheit. Es gibt nur die, die sich anmaßen, es gäbe sie.
Was wird dem Papst vorgeworfen? Dass er nicht genug gesagt und getan habe in Auschwitz, in Jerusalem? Was ist genug? Soll er sich aufgeben und in Dienst nehmen lassen als düsterer Ministrant eines Ritus, in dessen Mitte die totalitäre Apokalypse steht? Die Wahrheit ist: Nicht die katholische Kirche hat den verbrecherischen Zivilisationsbruch des vergangenen Jahrhunderts begangen oder auch nur zu verantworten, sondern die neuen Heiden à la mode des 20. Jahrhunderts. Diesem blub- bernden Becken entsteigt aber auch heute der Hass auf den Papst, der genauso duftet wie der Hass, den schon die Nazis gegen Pius XII. hegten.
Denn Benedikt XVI. stört. Darum wird er als Taliban beschimpft. Sei's drum. Doch gestern musste ich lesen, der Mann aus Bayern sei nicht nur Deutscher, sondern auch "von vorgestern", und da wurde es endgültig lächerlich. Ach, Jungs, er ist doch kein Mann von vorgestern. Er ist von vorvorvorvorgestern. Er ist 2000 Jahre alt. Er ist Petrus. Er ist Galiläer und stammt aus Bethsaida am See. Darum versöhnt er die katholische Kirche so radikal mit ihrer authentischen, apostolischen, trotz aller Brüche letztlich ungebrochenen Tradition, zurück zu ihrem Ursprung in Jesus von Nazareth, der von sich gesagt hat: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."
Wer das nicht versteht, hat von der katholischen Kirche nichts verstanden. Benedikt XVI. hat sich mit Haut und Haar der ewigen Wahrheit des barmherzigen Gottes verschrieben, für den er auch sterben wird wie sein Vorgänger. Er ist ein Mann von vorvorgestern und von überübermorgen. Wie viele Imperien sind in den letzten 2000 Jahren zerbröselt? Der Papst bleibt. Petrus ist der Fels in dieser Welt.

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Lesermeinung
 | Dismas am 4.2.2010 | 
 | Vielen Dank lieber Paul Badde!!!! Auch vielen Dank an die Worte von Tadeusz und Familiesonne, ihrem Satz:
Unser Papst Benedikt XVI ist der einzige Mensch, den ich nicht persönlich kenne (leider), für den ich mein Leben gäbe, könnte ich seines retten" Kann ich nur voll zustimmen!!
Mein leiblicher Vater ist vor 10 Jahren verstorben, ich liebte ihn sehr, er lehrte uns als Kinder den Glauben und lebte ihn. Und nun sehe ich auf Erden an seiner Stelle für mich den lieben Hl. Vater Benedikt XVI!! Er ist mir wie der irdische Vater.... | | |
 | NoJansen am 2.2.2010 | 
 | Danke Paul Badde ! Herzlichen Dank an den Autor Paul Badde!
Ich bete für ihn wie für die Kritiker, die jetzt wohl über ihn herfallen werden. | | |
| | Familie jb am 2.2.2010 | 
 | Danke! Liebe Paul Badde,
danke für diesen Artikel. Gott segne Sie dafür.
In Welt-Online wurde er auch veröffentlicht, dort kann man den ganzen Hass der Atheisten bei den Kommenatoren nachlesen. Gott berühre die Herzen aller Heiden und Evangelikalen, so wie er auch meines nach langer Suche berührt hat. | | |
| | aragorn1 am 2.2.2010 | 
 | Vielen Dank! Ein wunderbarer Kommentar! | | |
 | Don Quichotte am 1.2.2010 | 
 | Toleranz versus Intoleranz @ familiesonne
Guter Kommentar!
Ich denke, daß alleine schon der Hinweis auf eine objektive/absolute Instanz (das Gute, Wahre und Schöne) heutzutage eine Provokation darstellt.
Das Absolute schlechthin darf es nicht geben - denn das wäre intolerant !
Jedem seine Meinung - keine objektiven Normen, Gesetze, Gebote und Maßstäbe .... | | |
| | Waldi am 1.2.2010 | 
 | Paul Badde, ein wahrer Missionar. Ich habe diesen großartigen Menschen 2004 durch seine wunderbare Geschichte über die >>Maria von Guadalupe>Das Heilige Land>Das Göttliche GesichtGrabtuch von Turin. | | |
 | Kruobat am 1.2.2010 | 
 | Zitat: "er ist ein Buddha auf dem Sessel Petri" Es ist aus katholischer Sicht natürlich völlig legitim, die buddhistische Lehre für irrelevant zu halten. Allerdings sollte man dann auch offen und ehrlich zu dieser Haltung stehen und von jeglichem Versuch einer Vereinnahmung Abstand nehmen. Denn was dieser Papst vertritt, widerspricht so ziemlich allem, was Buddha gelehrt hat! | | |
 | Lydia999 am 1.2.2010 | 
 | Herr Badde, sehr gut! Ein sehr guter Artikel, es gibt wirklich nicht mehr zu sagen. | | |
 | diaconus am 1.2.2010 | 
 | Danke Paul Badde, gebe es nur viele solche Radakteure, Journalisten und Meinungsmacher in den Medien wie Sie. | | |
| | Borromaeus am 1.2.2010 | 
 | Ein Fels in dieser Welt Danke für diesen richtungsweisenden Beitrag. Hoffentlich werden auch in unserer Diözese Linz so manche verantwortliche Personen angeregt diesen Artikel zu lesen und was nocht wichtiger ist, auch darüber nachzudenken. | | |
 | Tadeusz am 1.2.2010 | 
 | Gründe ...ist nicht das Problem mit einem deutschen Papst, sondern ein Problem, dass die Deutschen mit sich selbst haben oder mit der Geschichte."
Garantiert gibt es viele Gründe, wovon ich gerne 5 nenne:
1. Geschichte ja: aber die Geschichte der Spaltung der Kirche (und icht die Geschichte der Nazizeit) und der ewige verleumdnerische Kampf des Protestatismus gegen die Katholische Kirche
2. Naivität: alles was von der Glotze kommt ist hoch und heilig (Paradis für sämtliche Diffamierer, die es auf diesem Forumgibt)
3. Zeitgeist: der Glaube, dass Modernität mehr bedeutet als ewige Werte
4. Trägheit: man sieht ja jede Menge Unfg, aber die Menge an Unfug lähmt Menschen, da sie nicht imstgande sein können, gegen so viele Dinge auf einmal vorzugehen. Tägliche mediale Angriff, wo sämtliche Abarten als humanistische Errungeschaften dargestellt werden.
5. Schlussendlich die deutsche (-sprachige) Kirche selbst: die Hochwürden, die in ihren Ansichten Glaubsgrundsätze aushebeln, in Ihrem Komfortbedarf der Kirchensteuer frönen, in Ihrem Ruhe- und Geltungsbedürfnis eine Modernitätsfratze anprobieren und Gläubigen irritieren, die Messenanzahl auf das Notwendigste limitieren(zu viel Arbeit), die das Sakrament der Beichte nahezu landesweit abgeschafft haben etc.. | | |
| | Noemi am 1.2.2010 | 
 | Danke Danke Paul Badde. Besser kann man es nicht schreiben. Es wird höchste Zeit , der erbärmlichen, haßtriefenden Hetzkampagne moralisch heruntergekommener Medien"schaffender" Widerstand und Paroli zu bieten. Auch ich bin für " konzertiertes" Reagieren. Hoffentlich liest auch die DBK , was Badde über ihre Schreckstarre schreibt. Sie jedenfalls sollte sich an ihrem Oberhirten, der nicht ängstlich vor den Wölfen flieht, ein Beispiel nehmen. | | |
| | familiesonne am 1.2.2010 | 
 | Problem der Deutschen..... ...ist nicht das Problem mit einem deutschen Papst, sondern ein Problem, dass die Deutschen mit sich selbst haben oder mit der Geschichte.
So, wie die Meisten Kirchenkritiker gar nichts gegen Gott oder Kirche haben, sondern Probleme mit VATER oder MUTTER (oder Lehrer, Chef, Vorgesetzter, Bundeskanzler....).
Gott oder Kirche, Papst oder das Wetter......ist ein billiger SÜNDENBOCK für Menschen, die keine Verantwortung für sich übernehmen wollen.
Unser Papst Benedikt XVI ist der einzige Mensch, den ich nicht persönlich kenne (leider), für den ich mein Leben gäbe, könnte ich seines retten. | | |
 | Yohanan am 1.2.2010 | 
 | Wunderbar hymnisch! Hervorragende Passage aus dem Artikel von P. Badde: "Er ist 2000 Jahre alt. Er ist Petrus. Er ist Galiläer und stammt aus Bethsaida am See. Darum versöhnt er die katholische Kirche so radikal mit ihrer authentischen, apostolischen, trotz aller Brüche letztlich ungebrochenen Tradition"
Ja, so fühle ich auch. Papst Benedikt ist der Galiläer. Er ist der Josef, der seine Brüder versöhnt. AD MEA WE'ESRIM zur Gemeinschaft der Frommen im Hause des Herrn! | | |
| | familiesonne am 1.2.2010 | 
 | Wehren wider dem Feind..... Unser Feind, der Feind der Kirche, sitzt in den linken Medien, welche überwiegend von kinderlosen nicht verheirateten Menschen dirigiert werden.
Da diese sich vernetzen, müssen wir es auch tun. Es ist wichtig, sich zu wehren, nicht nur zu kommunizieren in diesem Glaubensghetto (für welches ich dankbar bin!!!), sondern auch dass wir LESERBRIEFE schreiben an die allgem. Tagespresse, wenn diese wieder mal Hetzartikel über
Papst, Kirche u. Co. verbreitet.
Die Journalisten müssen spüren, dass sie nicht alles schreiben können.
Wenn wir nichts tun, geht alles den Bach runter......... | | |
| | Veritate am 1.2.2010 | 
 | Wahr ist wahr und bleibt wahr So ist es. weiter » | | |
| | Michael71 am 1.2.2010 | 
 | Danke, aber!! Klingt mir alles sehr nach dem Pfeifen im Walde.
Naja wo sie Beständigkeit sehen, sehe ich Alpha und Omega. Beides hat seine Platz in der Katholischen Kirche. | | |
| | Hosianna2080 am 1.2.2010 | 
 | Genial!!! GROßARTIG!!!!
Mehr bleibt mir nicht zu sagen.... | | |
| | Cinderella01 am 1.2.2010 | 
 | Wunderbar Da kann man sich nur wünschen: Mehr davon! Dieser Artikel sollte in allen Kirchen vervielfältigt und ausgelegt werden! Das macht sicher vielen Menschen Mut!
Im Artikel bei Welt Online ist auch eine Abstimmung. Nix wie hin und mit Ja stimmen! weiter » | | |
| | Gabriela Maria Theresa am 1.2.2010 | 
 | Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam Diese ewige Wahrheit leuchtet auch in diesem Zusammenhang deutlich in der
Finsternis der Weltzeit auf und ist uns
Leitstern auf dem Weg in das Ewige Leben! weiter » | | |
| | sonni am 1.2.2010 | 
 | Toll! Seh' ich auch so - kann ich nur nicht so schön formulieren. | | |
| | Argument am 1.2.2010 | 
 | Gratulation Herr Badde! Da ist ihm ein absolut großartiger Artikel gelungen! Aus jedem Absatz könnte ich mir einen Satz nehmen, den ich über mein Bett hängen würde! | | |
 | kreuz am 1.2.2010 | 
 | danke lb. PB für diesen Artikel. | | |
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