| 30. Dezember 2009, 17:56 | Kardinal Schönborn in Medjugorje
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| Der Erzbischof von Wien besucht derzeit den herzegowinischen Wallfahrtsort - kathTube-Exklusiv: Vortrag von Kardinal Schönborn vom 30. Dezember
Medjugorje (kath.net) Der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, hält sich derzeit über den Jahreswechsel im herzegowinischen Wallfahrtsort Medjugorje auf, kath.net hat berichtet. Kardinal Schönborn ist am Montag zu seinem privaten Besuch in Medjugorje angekommen und wird einige Tage dort bleiben, wie das offizielle Portal medjugorje.hr und der Blog crownofstars.blogspot.com mitteilen.
Unter anderem möchte er die dort ansässige Gemeinschaft „Cenacolo“ besuchen, die von der italienischen Ordensfrau Sr. Elvira Petrozzi gegründet wurde und Drogenabhängigen wieder zu einem Leben im Glauben verhilft. Eine Niederlassung der Gemeinschaft befindet sich auch in Österreich, im burgenländischen Kleinfrauenhaid.
Weil er so viele positive Früchte wahrgenommen habe, sei er an diesen Ort gekommen, teilte der Kardinal gegenüber dem Portal medjugorje.de mit. An diesem Ort des Gebetes wolle er selbst vor allem ein Betender sein. Er wünsche sich, die Pastoral der Gottesmutter kennen zu lernen, welche in Medjugorje erfahrbar sei. So Gott will, werde er noch zehn Jahre Bischof sein; er möchte sich als guter Hirte von Gott führen lassen, die Gottesmutter möge ihm dabei helfen.
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Am Dienstag verbrachte Kardinal Schönborn einige Zeit am „Erscheinungsberg“, dem Ort, an dem die ersten Erscheinungen stattgefunden haben, und am Fuße des Berges beim „blauen Kreuz“, gemeinsam mit anderen Pilgern und der Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Mitte September im Wiener Stephansdom ihr Zeugnis bei einem Gebetsabend gegeben hatte, zu dem sich auch Kardinal Schönborn spontan eingefunden hatte, kath.net hat berichtet. Von der Schlichtheit dieser Gebetsstätte in Medjugorje sei der Kardinal gerührt gewesen, berichtet das Portal medjugorje.de.
Am Mittwochnachmittag hielt der Erzbischof in der Jakobus-Kirche eine Ansprache über die göttliche Barmherzigkeit. Die Katechese wurde auf Italienisch gehalten und vor Ort und via Radio übersetzt. Bestätigt wurde, dass der Kardinal der Hauptzelebrant der Mitternachtsmesse zu Neujahr und bei der Messe am ersten Jänner sein werde.
Nach seiner Ankunft am Montag Nachmittag wurde Erzbischof Schönborn vom Pfarrer von Medjugorje, dem Franziskanerpater Petar Vlasic, begrüßt und traf auch mit anderen Patres, unter ihnen dem ehemaligen Pfarrer Tomislav Pervan, zusammen. Schönborn verbrachte einige Zeit bei der Anbetung und danach einige Zeit im hinteren Teil der Kirche im Gebet. Kardinal Schönborn hat auch angekündigt, für Beichten zur Verfügung zu stehen.
Als er die Kirche verließ, zitiert der Blog crownofstars den Kardinal mit den Worten: “Wer könnte diese Dinge in Gang bringen? Wer könnte das erfinden? Der Mensch? Nein, das ist kein Menschenwerk.”
Kathpedia: Medjugorje
Kathpedia: Christoph Schönborn
kathTube-Exklusiv: Vortrag von Kardinal Schönborn vom 30. Dez. in Medjugorje als Audio - Video folgt!

Foto: Kardinal Schönborn (Mitte) mit Marija Pavlovic-Lunetti (rechts) vor der Marienstatue an dem Ort der ersten Erscheinungen im Jahr 1981, © Pfarre Medjugorje
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 | eowyn am 5.1.2010 | 
 | paranormale phänomene würde gerne etwas dazu schreiben bzw.auch zur unterscheidung der geister.....gibt es hier irgendeine seite, wo das seinen platzt hat ?(...nicht viel ahnung....bin erst seit ein paar tagen dabei!) | | |
 | Mumma am 4.1.2010 | 
 | Antworten @ Argumentierer:
1. Die (damals noch) Kinder und Jugendlichen erhielten ihre Erscheinungen in der Ortskirche, nachdem die Polizei (Kommunismus!) allen Menschen verboten hatten, den Berg zu betreten.
2. Der Ortsbischof vertritt eine sehr negative und abwertende Haltung gegenüber Medjugorje, die jedoch nicht als endgültiges und allgemeines Urteil gilt, es handelt sich hier um seine persönliche Meinung.
4. Die Häufigkeit sowie das "Mitgehen" der Erscheinungen sind keine Argumente, die gegen eine Echtheit sprechen. (Kann man Gott vorschreiben, wo und wie oft er Wunder, resp. Erscheinungen bewirken kann...?!)
@Diaconus: Marija, Ivan und Vicka (3 der 6 Seher) erhalten noch tägliche Erscheinungen. | | |
 | Mumma am 3.1.2010 | 
 | Vatikan Der Besuch Kardinal Schönborn in Medjugorje lenkt die Aufmerksamkeit auf den Gnadenort. Ich hoffe, dass er beim Vatikan ein gutes Wort einlegen kann!
Weitere Aufnahmen von Kard. Schönborn in Medjugorje: weiter » | | |
| | Ja Ja-Nein Nein am 3.1.2010 | 
 | @oampi Gehorsam und Demut sind wesentlichste Eigenschaften der Mutter Gottes,durch diese Eigenschaften, dadurch besteht uns grösstmöglicher Schutz, ich meine gar vollkommener Schutz, was auch immer trotzdem dann uns geschehen könnte, vor evt.möglichen Angriffen jeglicher Art Hinterlist, die wir halt nicht immer in der Hand haben, verhindern zu können. Gehorsam, Demut, Vertrauen, wir sind ja SEINE Geschöpfe. Ja, Deo gratias, Danke.
Und, zum Glück müssen wir auch nicht alles selber zu wissen versuchen, zum Glück gibt es in der Kirchenhierarchie dazu bestimmte Fachleute. Darum auch, denke ich,habe ich jetzt selber schon genug mich eingebracht. Aber Danke. | | |
 | oampi am 3.1.2010 | 
 | Seid nüchtern Deo gratias für jede einzelne Gnade im Zusammenhang mit Medjugorje!
Dennoch, oder gerade deswegen sollte auch eine gewisse Nüchternheit bleiben. Ich kann Ja Ja-Nein Nein durchaus nachvollziehen.
Es kann einen die Sorge beschleichen, dass einige Gläubige und auch Geistliche ein gutes Maß an Nüchternheit und Demut vermissen lassen und dadurch leider den Bekämpfern von Medjugorje in die Hände spielen. Des weiteren kann man nicht leugnen, dass ein beträchtlicher Teil des lebendigen christlichen Lebens in Österreich ohne Medjugorje schlichtweg nicht wäre, zugleich muss man hoffen, dass sich nicht Blasen aufblähen, die bei einem möglichen negativen Urteil Roms zerplatzen und eine noch größere Leere hinterlassen. Wohlgemerkt nicht, weil es falsch war, aus Medjugorje geistlichen Nutzen zu ziehen, denn dieser ist wie gesagt schwer zu leugnen, sondern wegen der fehlenden Nüchternheit und Demut. Früchte dieser Demut müßten auch die unbedingte und genaue Einhaltung aller Bestimmungen Roms sein, die Medjugorje und im Allgemeinen Phänomene betreffen, über die die Kirche noch keine Aussage gemacht hat. Das betrifft u.a., dass die Phänomene nicht in der offiziellen kirchlichen Liturgie, z.B. in der Predigt als solche erwähnt werden dürfen. Konkret: in der Predigt die Formulierung "Maria sagt in Medjugoerje..." zu verwenden, steht diesen Verfügungen entgegen und ist verboten.
Möge Medjugorje noch viele weitere Früchte bringen, auch Früchte der Demut, der Nüchternheit und des Gehorsams! | | |
| | ivanka am 3.1.2010 | 
 | Die Fruchte von Medjugorje - Ein Mensch kann Heilig gesprochen werden erst nach seinem Tod.
- Erscheinungen der Muttergottes werden erst anerkannt wenn sie NICHT mehr statt finden.
Und das ist auch gut so!
Also Medjugorje kann nicht anerkannt werden weil die Erscheinungen noch immer statt finden.
Wenn Sie zur Ende gehen wird es noch Jahre dauern bis der Vatikan alles uberpruft.
Das war auch so bei Lourdes und Fatima.
Auch wenn Vatikan JA sagt, KEIN Mensch ist verpflichtet an Erscheinungen zu glauben.
Bei Medjugorje gibt es aber so viele "Beweise" wie niemals in der Geschichte bis jetzt.
Mann konnte die Seher wahrend der Erscheinungen GLEICHZEITIG Medizinisch und Wissenschaftlich untersuchen.
Innerhalb von 28 Jahren hatten nur an 5 Tagen keiner der Seher die Erscheinung.Also es gibt Mengen an Videoaufnahmen,Dokumenten....
Der VATIKAN war und ist seht gut uber Medjugorje informiert. Viele Kardinale und Bischofe waren schon da. Es ist auch gut so,der Bischof soll schon wissen wo seine Glaubige hingehen und was sie da machen.
Was sind die Fruchte von Medjugorje?
In Medjugorje steht im Mittelpunkt der JESUS
Das wichtigste ist :
- abends die gemeinsame Internationale Eucharistiefeier
- Beichte
- das Gebet
- die Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes
Also Jesus und die Begegnung mit Jesus!
Wenn man auf den Kreuzberg geht,dan muss man an Kalvaria denken,der Weg bis oben ist schon schwer ...
Wer da "Sensationen" sucht wird enteuscht und leer nach Hause zuruckkommen.
Der erste Schritt ist der "Friede zwischen den Menschen und den Gott" also die Beichte.
Wer schon in Medjugorje gebeichtet hat weis wovon ich spreche.... | | |
| | Ekklesiastes am 2.1.2010 | 
 | Um was es geht @ hardy II.
Es geht um Marienerscheinungen. Ob Maria nun in Lourdes, Fatima, Guadalupe oder Medjugorje erscheint/erschienen ist - es ist Maria. Deshalb verstehe ich nicht, wieso man immer wenn man leise Kritik übt, die, was die ersten drei von mir aufgeführten Erscheinungsorte geht, noch nicht einmal Kritik, was Medjugorje betrifft aber äußerst differenziert ist, sofort darauf hingewiesen wird, um was es hier NICHT geht. Für mich sind Lourdes, Fatima, Guadalupe und meinetwegen Medjugorje verschiedene Ausprägungen eines Phänomens. Nochmals: ich erkenne die tiefe Spiritualität, die von Lourdes, Fatima und Guadalupe ausgeht. Eine Spiritualität, die auch für mich wichtig ist. Und da besteht ein kleiner Unterschied zu Medju. Da bin ich mir noch nicht sicher. Das heißt aber nicht, dass ich Medju ablehnend gegenüber stehen. Vielleicht etwas distanzierter als den anderen Erscheinungsorten. Und dann gibt es noch eine dritte Kategorie von "so genannten" Erscheinungen. Bei denen beschleicht mich so ein Gefühl, als dass es da nur sehr vordergründig um Maria geht, sie sogar instrumentalisiert wird. Das Gegenteil konnte mir bisher niemand beweisen. Im Gegenteil. Äußert man sich kritisch beispielsweise zu Amsterdam und Marpingen, wird man im schlimmsten Fall verteufelt. Ich habe das schon am eigenen Leibe erfahren. | | |
 | hardy II. am 2.1.2010 | 
 | @Ekklesiastes „Beispiel: Marpingen. Maria erscheint, die Massen strömen, eine seriöse Untersuchung findet erst spät statt, die dann sofort wieder kritisiert wird.“
Es geht hier zwar um Medjugorje, aber dennoch: Im Zusammenhang mit Marpingen verliert das Wort Untersuchung seine Berechtigung und somit kann von Seriösität nun wirklich nicht die Rede sein. | | |
 | diaconus am 2.1.2010 | 
 | Diskussion Nach langer Überlegung und auch nach Gebet gebe ich eine für mich abschließende Antwort, die ich bereits am Vormittag konzipiert habe:
In Posts habe ich als Kleriker wiederholt festgestellt, dass niemand gezwungen ist Privatoffenbarungen bzw. Erscheinungen anzuerkennen, denn so ist die Lehre der Kirche. Auch eine persönliche Meinung der Ablehnung ist akzeptabel und vertretbar.
Ein wesentlicher Unterschied ist es jedoch, wenn jemand gegen solche Privatoffenbarungen vehement auftritt, auf Fakten nicht eingeht, ja dies alles mit allen möglichen und unmöglichen Argumenten bekämpft, ja sich sogar mit Beschimpfungen/Abwertungen äußert, die sowohl gegen die „mögliche“ Privatoffenbarung selbst als auch gegen Menschen und sogar Bischöfe, die diese vertreten, gerichtet sind. Das alles ist unchristlich, weil es auch gegen die Nächstenliebe verstößt.
Wer so handelt, stellt das mögliche Wirken Gottes und seiner Gesandten, wie Jesus, Maria in dieser unserer Welt grundsätzlich in Frage. Ja, dieser stellt sich persönlich auf die gleiche Stufe, indem er feststellt bzw. vorgibt, dass er weiß, wie Gott handelt.
Nur die Handlungen Gottes sind für einen Menschen weder durchschaubar noch klassifizierbar, den für Gott ist nichts unmöglich (vgl. Gen 18,14; Lk 1,37). | | |
 | Radieserl am 2.1.2010 | 
 | Liebe Ivanka ""Es sind 5 Steine die Sie und gegen unseren Goliat gibt:
- die Eucharistie
- das Gebet / Gebet mit Herzen
- die Beichte
- das Fasten
- die Bibel""
Das was Du hier aufführst, ist gute katholische Hausmannskost, Dinge, die uns die Kirche sowieso sehr ans Herz legt. Ich habe diese Dinge auch ohne Medjugorje gelernt und praktiziere sie auch.
Ich denke, es gibt eine grosse Gefahr des Exklusivitätsanspruchs generell bei jeder From der Spiritualität, auch bei den Marienerscheinungsfrommen.
Im Grunde aber reicht uns allen die nüchterne, trockene Lehre der Kirche.
Ad Argument Geschäftmacherei:
Eine Freundin brachte letztes Jahr aus Lourdes eine superkitschige Plastikfigur mit. Maria als Flasche zur Aufbewahrung des Quellwassers aus der Grotte. Das Äussere, die Kitschfigur ein, für meinen Geschmack scheussliches Ding aus Menschenhand. Das Innere aber ist zumindest eine wertvolle Sakramentalie. Ein Geschenk Gottes, en sichtbares Zeichen der Liebe Gottes zu uns.
Im übertragenen Sinn gilt das such für die Wallfahrstsorte und das (manchmal notwendige, oft überflüssige) von Menschen geschaffene Drumherum. | | |
 | Gandalf am 2.1.2010 | 
 | @Ekklesiastes "Allerdings, und diese Auffassung vertritt auch die katholische Kirche, sind der Glaube an solche Erscheinungen Privatsache. Katholisch kann auch sein, wer nicht an Marienerscheinungen glaubt."
Da stimme ich Dir zu und ich halte es für völlig legitim, wenn man persönlich jetzt nicht unbedingt an die Erscheinungen glaubt. Die Grenze ist allerdings da, wo dann andere Leute, die eben das machen, dann quasi als blöd hingestellt werden oder wo dann einfach grenzwertige Halbwahrheiten und Lügen herangezogen werden oder einfach eine unlautere Argumentation (z. B. angebliche Geschäftemacherei in Medjugorje usw). Da geht es dann nicht mehr um Wahrheitsfindung sondern um unchristliche Stimmungsmache. | | |
| | Ekklesiastes am 2.1.2010 | 
 | Genau prüfen Ich möchte hier weder die Erscheinungen in Medju als fake, noch die Seher als unseriös bezeichnen. Allerdings, und diese Auffassung vertritt auch die katholische Kirche, sind der Glaube an solche Erscheinungen Privatsache. Katholisch kann auch sein, wer nicht an Marienerscheinungen glaubt. Deshalb verblüfft mich manchmal der missionarische Eifer, mit dem Marienverehrer, zu denen ich mich durchaus auch zähle, auftreten. Interessant finde ich auch den "Durst" nach solchen Erscheinungen bei gewissen kirchlichen Zirkeln. Beispiel: Marpingen. Maria erscheint, die Massen strömen, eine seriöse Untersuchung findet erst spät statt, die dann sofort wieder kritisiert wird. Deshalb sollte man äußerste Vorsicht walten lassen bei solchen Erscheinungen und genau prüfen. Denn selbst in der Bibel wird gewarnt (Mt. 24,24-26) | | |
| | Ja Ja-Nein Nein am 2.1.2010 | 
 | ??? Und, darf ich folgenden Gedanken auch noch formulieren, wenn er falsch ist ,bin ich für Korrektur dankbar. Nämlich: wenn wie ich mir vorstelle, dass bei anerkannter Echtheit der Erscheinungen und Botschaften, ALLE oder doch alle Menschen mit gutem Willen, zur Mutter Gottes selbst hingehen möchten und das dann bei irdisch herrschenden Gesetzen und Platzverhältnissen einfach eine Unmöglichkeit wäre, d.h.die Konsequenz Medjugories eine Unmöglichkeit entstehen liesse, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass Gott etwas "baut", gibt, das in seiner Konsequenz etwas Unmögliches ist, so tut nicht Gott. Fatima ist prinzipiell jedem Menschen möglich, ich denke Lourdes auch, das sind andere Dimensionen. Das Gefühl der Unmöglichkeit als Konsequenz - könnte das nicht gerade signifikant verräterisch sein? Gott entmutigt nicht.
Falls Medjugorie als nicht echt (ich befürchte es, hoffe es trotz allem nicht) erklärt werden müsste, dann könnte man sagen, dass die Waffen von Spott- und Hohngelächter vielleicht verletzender sein würden als gängige Gewaltakte.
Ich hoffe, ich hoffe, ich habe nicht Recht, aber wohl ist mir gar nicht.
Es soll sich auch Niemand davon abhalten lassen, dorthin zu gehen, die Sakramente, die Kirche ist und bleibt heilig und Christus bleibt bei uns bis zum Ende der Zeit (und nachher), das sind seine Worte der Wahrheit und des Lebens. | | |
| | Ja Ja-Nein Nein am 2.1.2010 | 
 | ??? Ich meine nach wie vor man müsste, was die Früchte Medj.betrifft, zwischen Erscheinungen bzw.Botschaften und anerkannt katholisch kirchlichen Tätigkeiten wie Sakramenten, liturg.Feiern etc.unterscheiden um frei zu bleiben.
Angenommen bildlich gesprochen aufgrund der Erscheinungen werden 10 bekehrt, wenn - wenn die Erscheinungen sich als nicht echt herausstellten, wenn, dann würde ein grosses Mehrfaches an Menschen mit der katholischen oder gar jeder christlichen Religionsausübung und -manifestation Probleme haben und Probleme machen. Davor graut mir und wohl vielen.
Enthusiasmus kann schon auch gut sein, aber hier macht mir das Sorge.
Wenn die Erscheinungen echt sind, dann, was machen wir ALLE Menschen zuhause? Dann sollten und wollten wir doch alle dort hin gehen; das aber "fasst" kein Ort, ist nicht möglich. Die Sakramente aber, dadurch das grösstmögliche Mit Gott Sein, diese sind in jeder Kirche wo ein Priester sich befindet möglich.
Ich wäre auch seeeehr froh, wenn es möglich wäre, bald einen anerkannten Zustand der Wahrheit bezügl.Medj.zu erhalten.
Ich hoffe und möchte bitten mir zu glauben, dass ich hier rein gar Niemanden verletzen oder vor den Kopf stossen möchte. | | |
| | ivanka am 2.1.2010 | 
 | Was sagt uns die Gospa in Medjugorje? Alles was Sie sagt finden wir auch in der Heiligen Schrift.
Es sind 5 Steine die Sie und gegen unseren Goliat gibt:
- die Eucharistie
- das Gebet / Gebet mit Herzen
- die Beichte
- das Fasten
- die Bibel
Das alles kennen wir schon, wir haben es NUR vergessen bzw. wir haben KEINE ZEIT fur das alles. Aber das ist die Mutter, Sie liebt, errinert, mahnt, mit einfachen Worten zeigt Sie uns den richtigen Weg zu Ihrem Sohn JESUS.
- "Liebe Kinder!
In dieser Zeit der Gnade, in der mir GOTT erlaubt hat, mit euch zu sein, rufe ich euch, meine lieben Kinder, von neuem zur Umkehr auf. Arbeitet auf besondere Weise an der Rettung der Welt so lange ich bei euch bin.
Gott ist barmherzig und gibt besondere Gnaden, deshalb sucht sie durch das GEBET. Ich bin mit euch und lasse euch nicht allein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!” (25.5.2008)
-"Liebe Kinder!
Auch heute rufe ich euch zum GEBET auf.
Möge das Gebet für euch wie ein Same sein, den ihr in mein Herz hineinlegt, den ich für euch meinem Sohn Jesus zur Rettung eurer Seelen übergeben werde. .....
Ich bin SO LANGE bei euch, weil ihr auf dem falschen Weg seid.
Nur durch meine Hilfe, meine lieben Kinder, werdet ihr die Augen öffnen. Es sind viele, die, indem sie meine Botschaften leben, begreifen, dass sie auf dem Weg der Heiligkeit zur Ewigkeit sind. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!”
(25.1.2009)
-“Liebe Kinder!
Ihr rennt, arbeitet, sammelt, aber OHNE Segen.
Ihr betet nicht!
Heute rufe ich euch auf vor der Krippe inne zu halten, und über Jesus zu meditieren den ich euch auch heute gebe, damit Er euch segne und helfe damit ihr begreift, dass ihr ohne IHN keine Zukunft habt.
Deshalb, meine lieben Kinder, übergebt eure Leben in die Hände Jesu, auf dass Er euch führe und vor jedem Bösen beschütze. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid! ” (25.12.2008)
- "Liebe Kinder!
Ich möchte euch zum Miterleben der HEILIGEN MESSE einladen. Viele von euch haben die Freude und die Schönheit der heiligen Messe erfahren, und es gibt solche, die ungern zur heiligen Messe kommen. Ich habe euch, liebe Kinder, auserwählt und Jesus gibt euch Seine Gnaden in der heiligen Messe.
Daher lebt bewußt die heilige Messe, und jedes Kommen soll euch Freude bereiten. Kommt mit Liebe und nehmt mit Liebe die heilige Messe an! Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!” (3.4.1986)
- “Liebe Kinder!
Legt die HEILIGE SCHRIFT auf einen sichtbaren Platz in eurer Familie und lest sie.
So werdet ihr das Gebet mit dem HERZEN erfahren und eure Gedanken werden in Gott sein.
Vergesst nicht, dass ihr vergänglich seid wie die Blume im Feld, die man von der Ferne sieht, die jedoch in einem Augenblick verschwindet.
Meine lieben Kinder, hinterlasst, wo auch immer ihr vorbeikommt, ein Zeichen der Güte und Liebe, und Gott wird euch mit der Fülle Seines Segens segnen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!”
(25.1.2007)
- “Liebe Kinder!
Mit großer Freude bringe ich euch den König des Friedens, dass Er euch mit seinem Segen segne.
Verneigt euch vor Ihm und gebt dem Schöpfer, nach dem euer Herz dürstet, ZEIT.
Vergesst nicht, daß ihr Durchreisende auf dieser Erde seid und dass euch Dinge kleine Freuden geben können, aber durch meinen Sohn ist euch das ewige Leben geschenkt.
Daher bin ich mit euch, um euch zu all dem zu führen, wonach sich euer Herz sehnt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!” (25.12.2007)
- "Liebe Kinder!
Heute möchte ich euch alle zur BEICHTE einladen, wenn ihr auch erst vor einigen Tagen gebeichtet habt.... (24.3.1985)
- “Liebe Kinder!
Ich lade euch ein, die Türe eures Herzens zu öffnen, wie die Blume sich der Sonne öffnet.
Jesus möchte eure Herzen mit Frieden und Freude erfüllen. Ihr könnt, meine lieben Kinder, den Frieden nicht verwirklichen, wenn ihr nicht mit Jesus im Frieden seid.
Deshalb lade ich euch zur BEICHTE ein, damit Jesus eure Wahrheit und euer Friede sei. Meine lieben Kinder, betet, daß ihr Kraft habt zu verwirklichen, was ich euch sage. Ich bin mit euch und liebe euch. Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!” (25.1.1995)
-“Liebe Kinder!
Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Nur durch das GEBET und das FASTEN kann der KRIEG aufgehalten werden.
Deshalb, meine lieben Kinder, betet und bezeugt durch euer Leben, daß ihr mein seid und daß ihr mir gehört; denn Satan möchte in diesen düsteren Tagen so viele Seelen wie möglich verführen. Deshalb rufe ich euch auf, daß ihr euch für Gott entscheidet!...
(25.4.1992 !)
-“Liebe Kinder!
Heute lade ich euch ein, euch in das ALLERHEILIGSTE SAKRAMENTt des Altares zu verlieben.
Betet Ihn, meine lieben Kinder, in eure Pfarreien an und so werdet ihr mit der ganzen Welt verbunden sein.
Jesus wird euch zum Freund werden und ihr werdet nicht über Ihn sprechen, wie über jemanden, den ihr kaum kennt.
Die Einheit mit Ihm wird euch zur Freude und ihr werdet Zeugen der Liebe Jesu, die Er für jedes Geschöpf hat. Meine lieben Kinder, wenn ihr Jesus anbetet, seid ihr auch mir nahe. Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!” (25.9.1995)
weiter zu lesen: www.medjugorje.de | | |
 | hardy II. am 2.1.2010 | 
 | Offenbarung Gottes Zu allen Zeiten offenbart sich Gott den Menschen. Und sein Blick ist dabei immer auf das Wohl des Menschen gerichtet. Eine seiner Offenbarungen in dieser Zeit ist Medjugorje. Wer sind wir denn, dass wir die Art und Weise seiner Wege kritisieren? Hoffentlich ist es den Gottes-Kritikern angenehm wie sich Gott Moses, Jesaja, der Jungfrau Maria, Maria Magdalena oder Paulus geoffenbart hat. Wie er zu Augustinus, Franziskus, Teresa von Avila oder Sr. Faustina gesprochen hat. Entscheidend für Aussenstehende sind doch die Früchte! Und die Früchte von Medjugorje sind mehr als gut. Im Übrigen wäre es für mich unverständlich, würde sich Gott in dieser Zeit nicht auf eine dem Menschen zwar ungewöhnliche aber wiederum wohlgesonnene Art offenbaren. | | |
| | ivanka am 1.1.2010 | 
 | Die Seher von Medjugorje Wir haben das Jahr 1981.
6 Kinder im Alter von 10-16 Jahren behaupten "Gospa" d.h. Muttergottes zu sehen. Zuerst glaubt keiner den Kindern sogar die Prister nicht...
Die Kinder werden als Lugner bezeichnet, mann hat den Drogen gegeben sagte man und 1.000 andere Dinge....
Die Politische Lage ist anlich wie in DDR. Die Kommunisten sagen das hat die Kirche sich ausgedacht, die Kirche denkt die Kommunisten wollen den Gott und die Kirche auslachen, sie haben das organisiert....
Die Kinder bringt man zum Psychiater (eine Muslimin). Sie sagt:" Ihr seid vollkommen gesund, krank sind die, die euch zu mir gebracht haben"
In den Zeitungen werden die Kinder als Lugner, die Kirche als Staatsfeind betrachtet....
Die Kinder behaupten weiter jeden Tag Gospa zu sehen und mit Ihr wie mit uns zu sprechen....
Pater Jozo Zovko wird von Kommunisten zum 3,6 Jahren Gefangnis verurteilt. Abgesessen hat er 1,6 Jahre. Denken Sie Politische Lage ist anlich wir in DDR. Nach Medjugorje sendet man Spezialeinheiten,Millitar, die sollen auf die Berge,Kinder,Kirche,Pilger insbesonder Auslander achten...
Nach Medjugorje kommen immer mehr Menschen.
Es werden 10.000 und mehr
Es ist Sommer,es gibt kein Wasser und keine Geschafte wo man etwas zum Essen und Trinken kaufen kann... Die Pilger konnen nirgendwo Ubernachten, es ist ein Dorf, und es kommen immer mehr Menschen...
Medjugorje wird ungewollt zum Mittelpunkt der Erde. Die Menschen konnen nicht mehr Ihr gewohntes Leben leben. Es ist gefahrlich was zu sagen, da man schnell im Gefangnis landen
kann. Es passieren ungewohnte Dinger die alle Menschen die zu dem Zeitpunkt da sind sehen konnen. Von Sonnentanz bis zur Beichte nach 40 Jahriger "Pause"....
Die Prister, auch in anderen Gemeinden werden noch mehr verfolgt. Zwei weitere Prister landen im
Gefangnis (verurteilt auf 5,6 Jahre und 8 Jahre).
Mitlerweile sind beide verstorben,einer sehr Jung.
Die "Seher" behaupten weiter Gospa zu sehen.
Heute nach 28 Jahren haben Ivan,Marija und Vicka noch immer Erscheinungen, die anderen drei nur einmal im Jahr zum bestimmten Tag.
- Wiso so lange?
Wenn der liebe Gott der Gospa erlaubt so lange auf die Welt zu kommen, wer von uns kann Ihr das verbieten?
- Die Seher werden durch bekannte Psychologen,Mediziner von Universitatkliniken aus Deutschland, USA,Italien,Frankreich untersucht....
Es gibt keine Menschen auf diese Erde die mehr Bescheinigungen "uber Ihre vollkommende Gesundheit" besitzen wie diese sechs Menschen.
Die Untersuchungen wurden durchgefuhrt mit den modernsten Techniken die man hatte und vieles wurde gefilmt....
Die Berichte sind der Offentlichkeit zuganglich.
Ich wundere mich noch immer wieviel Kraft und Ausdauer "die Seher" haben.
28 Jahre wollen viele,viele Menschen taglich mit Ihnen sprechen von Theologen,Bischofen bis zur normalen Menschen. Sie mussen uber sich die dummsten Geschichten horen und lesen, und trotztem ein normales Leben fuhren. Sie sind mittlerweile alle verheiratet ....
Viele, die die Seher kennen sagen:" Ich wurde gerne Muttergottes sehen, aber dieser ganzer Stress und diese Fragereien, diese ganze Menschen, dummheiten die uber einen gesagt werden,da kann man kein "normales" Leben fuhren - um Gottes Willen."
"Wer viel bekommt von Ihm wird auch viel verlangt."
- Am 25.06.1981 begannen die Erscheinungen.
Die Gospa sagte "Ich bin die Konigin des Friedens"
- "Friede,Friede und nur der Friede"
- "Der Friede muss herschen zwischen den Mensch und Gott, und zwischen den Menschen untereinander"
- "Betet,betet,betet"....
Was ist danach passiert?
Genau 10 Jahre spater am 25.06.1991 ist im Herzen der Europa der Krieg ausgebrochen.
Nicht in Asien,Afrika oder Amerika sondern in Europa.... Medjugorje lag im Kriegsgebit.
Im Jahr 1981 hatte kein Mensch an so etwas gedacht,an Krieg vor der Haustur...
"Friede,Friede,Friede"...
Lourdes hatte seine Kalvaria,
Fatima hatte seine Kalvaria
und wie man sieht Medjugorje hat auch seine Kalvaria.
-"Selig die nicht sehen und doch glauben" joh.20,29
hat auch die Mutter Gottes am 4 Tag der Erscheinung, am 28.06.1981 gesagt,
nachdem Sie die Kinder gefragt haben wiso Sie nicht in der Kirche erscheint,
damit Sie alle Menschen sehen konnen und endlich, Ihnen (den Kindern) glauben konnen. | | |
 | Argumentierer am 1.1.2010 | 
 | An Diaconus Ich habe keine Behauptungen aufgestellt, sondern versucht, meine Skepsis zu begründen.
"1. Erscheinungen werden frühestens dann anerkannt, wenn sie beendet sind ...."
Genau das steigert meine Skepsis bezüglich Medjugorje: Seit 29 Jahren gibt es Erscheinungen. Wie und wann wird das enden? Gehen die Erscheinungen weiter bis zum Tod der letzten Seherin. Noch einmal: Diese lange Dauer und die Häufigkeiten sind doch ungewöhnlich. Es kommt mir so vor, wie wenn man den richtigen Zeitpunkt für das Ende nicht finden könnte.
2. "Die Anerkennung muss nicht kann aber von Rom erfolgen, sondern kirchenrechtlich genügt eine Anerkennung auch durch den Ortsbischof"
Soviel ich gehört habe ist aber der Ortsbischof selbt äußerst skeptisch.
3. "Dass Erscheinungen mit den Sehern mitgehen ist nichts außergewöhnliches. Auch die „Frau aller Völker“ erschien Ida Peerdemann (1945 – 1959) nicht nur in Amsterdam, wo sie wohnte, sondern auch an anderen Orten, wo sich die Seherin aufhielt, zBspl. bei Vorträgen auch in Deutschland."
Wie ich hier lesen konnte sind aber die Erscheinungen in Amsterdam sehr umstritten.
Übrigens: Die ersten Erscheinungen in Medjugorje waren doch im Freien. Später wanderten sie in die Kirche - praktisch: Die Leute werden nicht mehr nass. Gibt es dafür anderswo Ähnliches?
In Fatima und Lourdes waren die Erscheinungen meines Wissens nach immer an derselben Stelle - im Freien. | | |
| | Ekklesiastes am 1.1.2010 | 
 | Nicht ins Gespräch gebracht @Gandalf
Ich habe Amsterdam hier nicht ins Gespräch gebracht. Also bitte die richtige Stelle rügen!! | | |
 | Gandalf am 1.1.2010 | 
 | Die Mitternachtsmesse Mit Kardinal Schönborn aus Medjugorje - jetzt auf kathTube weiter » | | |
 | Gandalf am 1.1.2010 | 
 | @Ekklesiastes Hier gehts aber nicht um Amsterdam sondern um Medjugorje, daher bitte beim Thema bleiben. Danke | | |
| | Ekklesiastes am 1.1.2010 | 
 | Umstritten @diaconus
Ich kenne die vermeintliche Erscheinung in Amsterdam durchaus und ich kenne auch die so genannte kirchliche Anerkennung durch einen überaus umstrittenen Bischof. Und ich weiß auch, dass diese Anerkennung selbst in der Kirche äußerst umstritten ist. Den Popanz, den man heute in Amsterdam um die so genannte "Frau aller Völker" macht, zeigt meiner Ansicht nach viel über die Ernsthaftigkeit der Verantwortlichen, die diese Erscheinung propagieren. Schau Dir beispielsweise mal genau die "Familie Mariens" an, deren Struktur, deren "Familienmitglieder" (vor allem deren Alter!!!) und deren "spiritus rector" - ich denke, da wird vieles über die Ziele dieser "Erscheinung" und deren Propagonisten deutlicher. | | |
 | FranciscoL am 31.12.2009 | 
 | Le Laus Die Erscheinungen in Le Laus,kirchlich geprüft und anerkannt,an Benoîte Rencurel dauerten von 1664 bis 1718. | | |
 | diaconus am 31.12.2009 | 
 | @ Ekkle... Zur „Frau aller Völker“ kann jeder stehen wie er will. Ablehnung ja, aber als Humbug bezeichnen, was offiziell anerkannt ist? Fakt ist nachstehendes:
31. Mai 2002
Durch Bischof Jozef Marianus Punt, Bischof von Haarlem/Amsterdam,
„Die Anerkennung betrifft die Erscheinungen Mariens als „die Frau aller Völker“ aus den Jahren 1945 – 1959. Diese haben in Anwesenheit von Dritten stattgefunden und sind unmittelbar aufgeschrieben worden. Die Christusvisionen sind nicht in die Anerkennung eingeschlossen.“
Dazu kam folgender Kommentar aus Rom
„Entsprechend kirchlicher Grundsätze und Richtlinien ist es in erster Linie die Aufgabe des Ortsbischofs, ein Urteil über die Authentizität von privaten Offenbarungen in seiner Diözese abzugeben. Die Glaubenskongregation kann dies später bestätigen; das ist aber nicht notwendig.“
Meine persönliche Meinung ist, dass das gewünschte Mariendogma „Miterlöserin“ in absehbarerer Zeit nicht kommen wird. | | |
| | Ekklesiastes am 31.12.2009 | 
 | Nö, danke @radieserl:
könnt ich alles unterschreiben!
@diaconus
zu 3. die seltsame Erscheinung in Amsterdam, die sich "Frau aller Völker" nennen lässt, finde ich nun allerdings höchstproblematisch. Das ist, pardon, großer Humbug. Da fordert eine vermeintliche Erscheinung ein neues Mariendogma und drumerhum gibt es zweifelhafte Personen, die ihr Süppchen kochen. Nö, danke! | | |
 | diaconus am 31.12.2009 | 
 | @ Argumentierer Um Behauptungen aufzustellen sollte man schon ein gewisses Grundwissen haben:
1. Erscheinungen werden frühestens dann anerkannt, wenn sie beendet sind und nicht solange sie noch andauern, um zu vermeiden, dass evt. später eine Botschaft erfolgt, die gegen die Lehre der Kirche ist. Daher ist auch noch keine Anerkennung möglich. Die Anerkennung muss nicht kann aber von Rom erfolgen, sondern kirchenrechtlich genügt eine Anerkennung auch durch den Ortbischof.
2. Die Erscheinungen haben sich erheblich vermindert, jetzt am 25. eines Monats sowie zu besonderen Anlässen. Am Anfang waren sie öfters.
3. Dass Erscheinungen mit den Sehern mitgehen ist nichts außergewöhnliches. Auch die „Frau aller Völker“ erschien Ida Peerdemann (1945 – 1959) nicht nur in Amsterdam, wo sie wohnte, sondern auch an anderen Orten, wo sich die Seherin aufhielt, zBspl. bei Vorträgen auch in Deutschland.
Dass in Fatima und Lourdes nur dort die Erscheinungen waren, ergibt sich allein schon daraus, dass die jeweiligen Seher damals keine Ortsveränderungen durchführten. | | |
| | Ja Ja-Nein Nein am 31.12.2009 | 
 | Echt/Nicht echt? Müsste man nicht trennen oder unterscheiden: Erscheinungen einerseits und kirchliche Ereignisse wie gespendete Sakramente, Liturgie, religiöse gemeinsame und individuelle Erlebnisse, die durch sich selber schon wirken andererseits? Sicher auch die Sehnsucht und Mühe der Pilger, und, und, und.
Ich bin betroffen, um das alte Modewort doch zu brauchen, wie schnell da Emotionsarten von denen wir alle wissen, dass sie zu vermeiden wären, trotzdem durchgelassen werden. Man meint, das komme nur bei den "Anderen" nicht so Christlichen halt, vor....
Man kann etwas bei sich selber zu wissen glauben, ist ja recht so, aber offiziell anerkannt ist Medjugorie von Rom meines Wissens (noch?) nicht.
Man darf sich nicht so schnell auseinander dividieren lassen wegen Meinungs-Glaubens- und Empfindungsunterschieden. "Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte". "Ertragt einander" steht doch irgendwo (Paulus? Petrus?). | | |
 | Argumentierer am 31.12.2009 | 
 | Skepsis Meine Skepsis bezüglich der Vorgänge rund um Medjugorje:
1. Die Erscheinungen sind von der Kirche immer noch nicht offiziell anerkannt. Es gibt offenbar Zweifel an der Echtheit.
2. Die Anzahl und die Dauer der Erscheinungen sind fast als inflationär zu bezeichnen. (seit 1981) In Lourdes und Fatima z.b. ist die Anzahl der Erscheinungen gering und die zeitliche Dauer übeschaubar.
3. Die Erscheinungen gehen offenbar mit den Sehern mit. (vgl.:Vorgänge im Stephansdom) Auch dieser Umstand ist ungewöhnlich und meines Wissens ohne Beispiel. | | |
 | Radieserl am 31.12.2009 | 
 | @ Ekklesiastes Im Grunde gebe ich Dir und eowyn recht.
Ich bezweifle nicht die Existenz von Wundern. Ich bezweifle auch nicht, dass Gott in vielen Leben zahlreiche Wunder getan hat. Ich hab nur allgemein ein extremes Problem mit einer häufig anzutreffenden Form von Frömmigkeit, die nur um der Wunder Willen glaubt.
Wenn Gott Wunder tut, dann nicht deswegen, um uns beispielsweise auf sensationelle, übernatürliche Wese vom Leid zu befreien, sondern er tut das alleine deswegen, damit wir glauben.
Und noch mehr: Oft verweigert uns Gott ein Wunder sogar, um uns noch mehr an ihn zu binden.
Gott ist mächtig. Die Naturgesetze sind ihm unterworfen. Aber das ist nicht seine Haupteigenschaft. Seine grösste Eigenschaft ist die Liebe.
Und weil er uns liebt, schenkt er uns Wunder oder er verweigert sie uns, das heisst, er greift auf dramatische Weise in unser Leben ein.
Der Zweck seiner Liebe ist nicht "wunderbare Wunscherfüllung", der Zweck seiner Liebe, seines Handelns an uns ist allein unser Heil in der Bekehrung, in der Intimität mit ihm.
Kurz und gut: Das grösste Wunder von Medjugorje ist nicht die Marienerscheinung, das grösste Wunder von Medjugorje ist die Umkehr ja, die Rettung so vieler Menschen, von denen ich einige pesönlich kenne.
Womit wir beim Thema Bekehrung wären. Die Bekehrung ist alles andere als eine schwummrige spirituelle Angelegenheit. Die Bekehrung ist etwas sehr Existenzielles. Oft so exististenziell, dass sich das Leben des Bekehrten von Grund auf ändert. Die Rettung also.
Wäre die Bekehrung (also die Erlösung) etwas rein spirituelles, hätte es den Kreuzestod und die Auferstehung Christi, die ebenfalls alles andere als eine "spirituelle Angelegenheit" waren, nicht gebraucht. | | |
 | Mumma am 31.12.2009 | 
 | "Selig sind..." Weshalb nur die Angst den Glauben durch Medjugorje zu verlieren? In M. sehen ja die Meisten sowieso keine sichtbaren Wunder. Also, sind SIE es doch, die selig sind weil sie glauben und doch nichts sehen... | | |
| | Ekklesiastes am 31.12.2009 | 
 | Subjektive Befindlichkeit @Gandalf
zu 1. Eine Umkehr des Menschen zu Gott ist natürlich eine subjektive Befindlichkeit und kein objektiver Gottesbeweis. Aber diese Umkehr ist für den Begnadeten überaus heilsam, das sind wir uns sicherlich einig. Ich glaube den Zeugen von Bekehrungen im Evangelium ebenso wie den Zeugen von Bekehrungen von Medju. Trotzdem sind diese Bekehrungen keine objektiven Beweise für die Erscheinung. Das ist alleine Glaubenssache. Wenn man so argumentiert, wäre jeder Abfall von Gott eine Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt.
zu 2. auch da sind wir einer Meinung. Kein Wallfahrtsort, an dem man keine Geschäftchen macht. Da hab ich auch nichts dagegen einzuwenden. Unbestritten ist aber auch, dass da Geschäfte angekurbelt werden, die einigen reichen Leuten noch mehr Geld bringen. Wenn da beispielsweise ganze Hotelkomplexe aus dem Boden gestampft und der Wallfahrtsort zu einem Wirtschaftsfaktor aufgepusht wird. Diese Tendenzen sind in Lourdes und Fatima vorhanden und in Medju auch. | | |
 | Gandalf am 31.12.2009 | 
 | So what? Und was hat das mit Medjugorje zu tun? Bei allen Marienwallfahrtsorten, ob anerkannt oder nicht, gab es immer zahlreiche Wunder, die immer wieder auch von der Kirche anerkannt wurden. Ein Leben mit Gott besteht auch aus Wundern, das sind halt Fakten. Deinen Glauben oder Nichtglauben möchte ich nicht beurteilen, aber hier geht es primär um Medjugorje und Kardinal Schönborn und nicht ob für Dich Wunder notwendig sind. Im Artikel ist das ja kein Thema. Daher die Bitte: Rede bitte zum Thema hier mit. | | |
 | Argumentierer am 31.12.2009 | 
 | Eben auch in der Bibel! ....."selig, die nicht sehen und doch glauben" joh.20,29
Solange ich diesen Satz in ihr finde, wird die Bibel für meine und eowyns Argumentation keine Gefahr bedeuten. | | |
 | Gandalf am 31.12.2009 | 
 | @Argumentierer Dann würde ich aber an Deiner Stelle nicht zu oft die Heilige Schrift lesen, denn da kommt im Neuen Testament bei den Evangelien fast in jedem Kapitel Wunder im Sinne von Zeichen vor. Jeder, der in medjugorje schon einige Male war, weiß, dass im Mittelpunkt des dortigen Geschehens im übrigen täglich das größte Wunder ist, das täglich passiert: Die Heilige Eucharistie. | | |
 | Argumentierer am 31.12.2009 | 
 | .............................................."selig, die nicht sehen und doch glauben" joh.20,29 Ähnlich wie eowyn sehe ich rund um "Wunderglauben" den eigentlichen Glauben an das, was wir nicht sehen, in Gefahr. | | |
 | diaconus am 31.12.2009 | 
 | Früchte "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" (Mt 7,16).
Und die Früchte von Medjugorje sieht jeder Kathoilik, der mit offenen Augen in SEINER Kirche ist, wie Berufungen, Gebetsgruppen, Umkehr usw.
Wenn man nur das sieht, was man sehen will....
Wie viele andere habe auch ich meine Berufung dort erhalten.
Zum "Geschäfte machen" hat sich @ Gandalf schon geäußert, ohne dem geht es in einem Wallfahrtsort seit Jahrhunderten nicht.
Wer hier von einem "Hokuspokus" spricht, disqualifiziert sich eigentlich selbst. Niemand ist gezwungen an Privatoffenbarungen und Erscheinungen zu glauben, aber was damit gleichzeitig verbunden ist, wie Beichte, Hl. Messe, Kreuzweg, Rosenkranz usw. abzuwerten, ist "so objektiv", um es einmal so auszudrücken. | | |
 | Gandalf am 31.12.2009 | 
 | @Ekklesi 2 Antworten:
1.) Eine Bekehrung ist keine subjektive Befindlichkeit sondern die Umkehr eines Menschen zu Gott, in Medjugorje tausendfach passiert. Dazu gibt es unzählige Zeugen, die das bestätigen genau so wie es im Evangelium Zeugen gibt, die von der Bekehrung erzählen z. B. der Heilige Paulus.
2.) In Medjugorje werden nicht mehr Geschäfte als bei anderen Marienwallfahrtsorten verrichtet, dh. es gibt dort genau so Verkaufsstandl wie wo anders, obwohl da wohl nachweislich beispielsweise in Lourdes sicherlich weit mehr Geschäfte gemacht werden. Aber interessanterweise regt das dann niemand auf. Und natürlich passieren auch "Geschäfte", dass Pilger dort übernachten müssen und einfach Übernachtungsmöglichkeiten und Essen brauchen, auch nichts Unanständiges und das ganze ist in Medjugorje im übrigen deutlich billiger als woanders und auch weit bescheidener. Es gibt dort im Gegensatz zu and. Wallfahrtsorten kaum große Luxushotels sonder vor allem private Häuser mit bescheidenen Übernachtungsmöglichkeiten. | | |
| | Ekklesiastes am 31.12.2009 | 
 | Vorsicht Vorsicht Gandalf, im Zusammenhang mit Glauben von Beweisen zu reden. Diese Beweise sind immer subjektiv. Gerade eine Bekehrung ist kein objektiver Beweis sondern immer eine subjektive Befindlichkeit, die für den Bekehrten natürlich überaus wichtig sind.
Ein bisschen werden in Medju schon Geschäfte gemacht. Offensichtlich scheint da irgendjemand zu profitieren, und das ist nicht die Diözese. Sonst würden sich die da nicht so aufregen. | | |
 | Radieserl am 31.12.2009 | 
 | St. Georg Dass Medjugorje kein Fake ist, könnten Dir einige meiner Freunde, die dort zurück in die Kirche gefunden haben, bestätigen.
Man kann zu den Marienerscheinungen stehen wie man will (neimand ist gezwungen daran zu glauben), aber das, was in Medjugorje passiert: Menschen, vor allem Jugendliche gehen beichten, Gemeinschaften wie Totus Tuus und Cenacolo entstehen, ist von Gott gesegnet.
Fahr hin und überzeuge Dich selbst.
Kann gut sein, dass Du Dein Urteil dann revidieren musst. | | |
 | eowyn am 31.12.2009 | 
 | medjugorje und andere erscheinungen wenn wir nun auf erscheinungen,egal ob wahr oder falsch,allzuviel gewicht legen,so birgt das in sich immer die gefahr ,die tugend des glaubens in uns zumindest zu verwässern.denn nun,so meinen wi, sind ja die übernatürlichen dinge für uns zu sehen. so beginnen wir ,an das zu "glauben" was wir sehen,und nicht mehr an das,was wir nicht sehen.und wir glauben nicht mehr aufgrund des zeugnisses gottes sondern aufgrund unserer eigenen einsicht: ja im schlimmsten fall kann es soweit kommen,dass wir einer erscheinung mehr glauben als dem papst...spätestens dann ist unser tugend des glaubens in höchster gefahr.............................................."selig die nicht sehen und doch glauben" joh.20,29 | | |
 | Gandalf am 30.12.2009 | 
 | @pseudo-st.georg Dafür dass Medjugorje kein Fake ist, gibt es Millionen Beweise, u.a. zahlreiche Bekehrungen, Berufungen usw. Dass Medjugorje ausschließlich dem Geschäftemachen dient, ist eine bösartige und unchristliche Unterstellung. Da muss man schon ziemlich böse Gedanken haben, um so etwas zu behaupten oder einfach keine Ahnung haben. Aber warum redet dann Pseudo-St.Georg hier mit? | | |
| | st.georg am 30.12.2009 | 
 | erstaunlich... ...das ein kardinal bei diesem, ausschliesslich dem geschäft dienenden, hokuspokus mitmacht. medugorje ist nichte als ein pseudoreligiöses fake...vorsicht, eminenz! | | |
 | NoJansen am 30.12.2009 | 
 | Wann kommt ein deutscher Biscof ? Stimme der Meinung von A. Klement im vollen Umfang zu, wenn er schreibt:
"Wir finden es sehr ermutigend, dass endlich auch ein deutschsprechender Kardinal sich persönlich von den Ergeignissen in Medjugorje überzeugt und das auch noch zu einer Zeit, wo er sicher terminlich eingebunden war; trotzdem hat er sich freigemacht. Alle Achtung! Leider fehlt den deutschen Oberhirten noch immer der Mut dazu." | | |
 | jedvardsson am 30.12.2009 | 
 | ... und hier der Vortrag zum Nachhören! Video folgt, muss aber erst übertragen und geschnitten werden, bitte um etwas Geduld. weiter » | | |
 | Argumentierer am 30.12.2009 | 
 | "Offiziös"? Der Artikel scheint mir so angelegt, als ob der der private Besuch des Kardinals doch wenigstens "offiziös" wäre.
"Man merkt die Absicht und ist verstimmt."
Anders ausgedrückt:
Wird der Besuch des Kardinals hier für bestimmte Zwecke instrumentalisiert? | | |
 | Philipp Neri am 30.12.2009 | 
 | Vortrag live Hier ist der Vortrag live zu hören! weiter » | | |
 | Argumentierer am 30.12.2009 | 
 | In welcher Rolle? Ist der Kardinal privat dort, oder in offizieller Beauftragung? | | |
 | Gandalf am 30.12.2009 | 
 | Vortrag von Kardinal Schönborn Derzeit hält S. E. Kardinal Schönborn einen Vortrag, vermultich kommt der bald dann auf kathtube... | | |
| | A.Klement am 30.12.2009 | 
 | Kardinal Schönborn in Medjuorje Wir finden es sehr ermutigend, dass endlich auch ein deutschsprechender Kardinal sich persönlich von den Ergeignissen in Medjugorje überzeugt und das auch noch zu einer Zeit, wo er sicher terminlich eingebunden war; trotzdem hat er sich freigemacht. Alle Achtung! Leider fehlt den deutschen Oberhirten noch immer der Mut dazu. Nur wer sich selbst von Medjuogrje überzeugt hat, kann sich ein Urteil erlauben. weiter » | | |
 | Katholik am 30.12.2009 | 
 | Und der Bischof von Mostar? Hat der Ortsbischof zu diesem Besuch etwas verlauten lassen? | | |
| | Marcus am 30.12.2009 | 
 | Möge dieser Besuch für die Kirche in Österreich segensreich werden.
| | |
 | Argumentierer am 30.12.2009 | 
 | In welcher Rolle? Ist der Besuch des Kardinals privater Natur, oder hat er einen offiziellen Auftrag? | | |
| | Lobpreis am 30.12.2009 | 
 | Unser Kardinal in Medjugorje Ich war schon ein paar Mal zu Silvester in Medjugorje. Das ist echt super. Ich würde auch gern dort sein, wenn unser Kardinal der Hauptzelebrant ist. Ich freue mich, dass er an diesen Gnadenort gereist ist, wo so viele Berufungen ihren Ausgang haben. | | |
 | Keoma am 30.12.2009 | 
 | Mitternachtsmesse an Sylvester.. ...In Medugorje ist ziemlich cool. Kardinal ist zu beneiden. | | |
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