
USA (kath.net)
Der Bischof von Rhode Island, Thomas Tobin, hat bei "FoxNews" zu seiner Entscheidung, den bekannten Jungpolitiker Patrick Joseph Kennedy vom Empfang der Hl. Eucharistie auszuschließen, Stellung genommen. Tobin stellte klar, dass solche Politiker nicht gezwungen sind, Katholiken zu sein, dass aber diejenigen, die diese Entscheidung treffen, verstehen müssen, was die Lehre der Kirche ist und diese auch akzeptieren müssen. "Das wichtigste Verbindlichkeit, die wir treffen können, ist unser Glauben, weil dies unsere Beziehung mit Gott festlegt. Nichts ist wichtiger als das. Und wenn Dein Beruf, Deine Arbeit oder Deine Berufung Dir hier in die Quere kommen, dann musst Du Deinen Job verlassen und Deine Seele retten.", erklärt Bischof Tobin gegenüber FoxNews.
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Thomas Tobin, der Bischof von Rhode Island, hat vor einigen Tagen Patrick Joseph Kennedy vom Empfang der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen, weil dieser sich vehement für das Recht auf Abtreibung einsetzt. Bischof Tobin hat dies Kennedy persönlich mitgeteilt und gleichzeitig auch alle Priester seiner Diözese angewiesen, diese Anordnung zu beachten. Tobin betont jetzt nochmals, dass dies keine "Strafe" sei. "Niemand wird gezwungen, dass er katholisch ist.", erklärt er. Der Bischof stellt auch klar, dass die Kirche das Recht habe, in diese öffentlichen Debatten einzugreifen, da es hier um universale Moralprinzipien gehe.
kathTube: FoxNews-Interview mit Bischof Tobin

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