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22. November 2009, 18:18
Schwulenehe: Die miesen Tricks














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  WEITERE ARTIKEL ZUM
  THEMA 'Homosexualität'

Der Umfaller der Volkspartei geht einzig auf das Konto von Josef Pröll und seiner unmittelbaren Umgebung - Ein Kommentar von Dr. Andreas Unterberger

Wien (kath.net/andreas-unterberger.at)
Was sich rund um die künftig mögliche Ehe homosexueller Paare abspielt, lässt den Beobachter nur noch ergriffen staunen: Da werden im Vordergrund Scheingefechte um irrelevante Lappalien abgeführt, während die wahren Sauereien im Hintergrund bleiben. Und in der ÖVP begreifen viele nicht, welch verlogenes Spiel da stattfindet.

Der Umfaller der Volkspartei geht einzig auf das Konto von Josef Pröll und seiner unmittelbaren Umgebung. Denn auch in den Arbeitskreisen der Perspektivengruppe – auf die sich Pröll nun gerne beruft – war keineswegs die Schwulenehe, mit welchem Tatort immer, vorgeschlagen worden. Vielmehr ist diese Festlegung erst in der nirgendwo ausdiskutierten Zusammenfassung durch Prölls eigenes Team hineingekommen. So viel einmal zur innerparteilichen Demokratie.

Dass Pröll glaubt, damit ein wählerattraktives Signal zu setzen, hängt zweifellos mit der Unsicherheit eines Mannes mit bäuerlichem Hintergrund angesichts des Großstadtmilieus zusammen. Damit konterkariert er seine an sich eindrucksvolle Performance als Finanzminister, wo er sich ohne sonderliche Vorbildung mit guten Beratern im Expresstempo zum Experten hinaufgearbeitet hat.

Zurück zur Schwulenehe: Der Streit um den Schauplatz (Standesamt versus Bezirkshauptmannschaft) ist eine lächerliche Spiegelfechterei. Wie man etwa an der Ankündigung der Stadt Wien ablesen kann, dass sie die Feier möglichst feierlich gestalten wird. Diese Feiern werden in Wien in den Festsälen der Amtshäuser stattfinden, hat soeben die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger verkündet.

Das wird nun groß als Kompromiss verkündet, den die wertkonservativ und katholisch orientierten ÖVP-Abgeordneten dem schwulenehe-freudigen Parteiobmann abgeluchst haben. Sind diese Abgeordneten wirklich so dumm, dass sie sich so hineinlegen lassen? Oder sind sie nur feige und charakterlos?

Der zweite miese Trick: Sollten noch irgendwo ein paar rechtliche Kleinst-Aspekte entdeckt werden, bei denen die „Eingetragene Partnerschaft“ noch immer nicht der Ehe gleichgestellt ist, dann hat die ÖVP mit ihrer Zustimmung zur „Partnerschaft“ den bisher erfolglosen Klagen beim Verfassungsgerichtshof auf totale Gleichstellung Tür und Tor geöffnet. Das Parlament beschließt also in Kürze de facto eine volle Ehe für schwule Paare. Und streitet nur zur Ablenkung über eine absolute Lappalie.

Sollten aber wider Erwarten doch noch dauerhaft kleine Unterschiede zur traditionellen Ehe bleiben, die „Eingetragene Partnerschaft“ also so etwas wie eine „Ehe Light“ werden, dann wird die Gleichheitsjudikatur der Verfassungsrichter diese „Ehe light“ mit Sicherheit auch für Paare unterschiedlichen Geschlechts öffnen. Auch das, so hat die ÖVP laut beschworen, hätte nie und nimmer kommen sollen.

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Gespannt darf man insbesondere auch sein, wenn Geschwister oder nichtschwule Freunde erstmals für sich die Privilegien der Homo-Ehe einklagen werden. Mit welcher Begründung will man diesen Gruppen dann plötzlich ein Njet entgegensetzen? Nur weil sie nicht sexuellen Verkehr haben?

All das ist aber immer noch harmlos gegen das, was dann an weiteren Konsequenzen über Nebengesetze kommt. Eine besonders drastische – und bisher völlig verschwiegene – Folge werden künftig die Partnerschaften mit (wirklich oder vorgeblich) Schwulen aus Emigrationsländern sein. Damit wird ein neuer, breiter Weg zu Staatsbürgerschaftsehen eröffnet. Und das wohlgemerkt von jener Partei, die sich stolz berühmt, die Schleichwege zur Einwanderung radikal reduziert zu haben.

Selbstverständlich werden die schwulen Partner aus dem Ausland aber auch noch ein weiteres Recht haben: nämlich jenes auf Familienzusammenführung! Damit aber wird die Bresche in die Migrationsabwehr Maria Fekters noch viel größer. Denn bekanntlich tauchen auch jetzt schon bei der Chance auf Migration nach Österreich oft sehr große „Familien“ aus Drittländern auf. Die entsprechenden Verwandtschaftsdokumente kann man sich in jenen Ländern ja billigst beschaffen.

Wie etwa jüngst der Fall eines eingeheirateten Sri-Lankesen gezeigt hat. Da hat Österreich nicht einmal die Aktenzahl der Dokumente des Zuwanderers geprüft, der nun nach dem Tod seiner viel älteren Frau Anspruch auf das Erbe, die ASVG-Pension und auch auf die Hinterbliebenenrente des einstigen Arbeitgebers der Frau erhebt.

Sehr teuer wird Österreich auch der künftige Anspruch homsexueller Witwer und Witwen auf eine Hinterbliebenenpension kommen. Diese bekommt man ja, ohne dass es Kinder gibt, und ohne dass nur ein Cent zusätzlich ins Pensionssystem einbezahlt worden wäre. Also auf Kosten der anderen Pensionsbezieher. Das war historisch nur dadurch rechtfertigbar, dass man verwitweten Frauen mit Kindern unter die Arme greifen wollte.

Da wird durch die Hintertür ein weiterer überflüssiger Griff in die leeren Pensionskassen ermöglicht, während Josef Pröll an der Vordertür vehement gegen die Hacklerpension wettert. Wie will der ÖVP-Chef da eigentlich glaubwürdig bleiben?

Für viele Österreicher bleibt jenseits aller ökonomischer Erwägungen aber auch der schon laut gefeierte Triumph der homosexuellen Szene ein Problem. Denn zweifellos hat ihr von Rot-Grün-Schwarz unterstütztes Auftreten und erst recht die Homo-Ehe propagandistische Züge, die nicht wirkungslos bleiben werden.

Es gibt nämlich noch immer keinen einzigen Beweis für ein Homosexualitäts-Gen, aber sehr viele statistische Beweise für psychosoziale Zusammenhänge, die zur Homosexualität führen. Daher gilt zweifellos auch: Je positiver sich die Gesellschaft zur Homosexualität stellt, umso häufiger wird es sie geben.

Aber keine Politiker hat mehr den Mut, das zu sagen. Obwohl das beispielsweise gesundheitspolitisch nicht sonderlich erstrebenswert ist – auf Grund des etwas anderen Lebensstils ist bei Schwulen die Lebenserwartung ja deutlich niedriger. Und auch in Hinblick auf die Tatsache, dass die Gesellschaft dringend mehr Kinder braucht, ist die einschlägige Pro-Schwulen-Propaganda durch die Frauenbergerinnen dieses Landes mehr als kontraproduktiv.

Vielleicht wird man aber all diese kritischen Fragen bald nicht mehr stellen dürfen. Denn schon gibt es einen internationalen Trend, das als „Homophobie“ unter Strafe zu stellen, der mit der Homo-Ehe in Österreich noch stärker werden wird. So wurde ein englischer Anglikaner-Bischof bereit verurteilt, weil er einem Homosexuellen eine Stelle in der Jugendarbeit der Kirche verwehrt hat. So hat – natürlich – Claudia Schmied dem katholischen Religionsunterricht schon Bücher zur katholischen Sexualmoral verbieten lassen.

Der ÖVP ist das alles längst egal. Wenn man schon die Christen, die Wertkonservativen, die Zuwanderungs-Skeptiker und die Verfechter größerer Sparsamkeit vor den Kopf stößt, dann kommt es der Pröll-Partei nun auch nicht mehr darauf an, letztlich auch die Wohnungsvermieter zu verprellen. Denn deren Rechte werden natürlich dadurch eingeschränkt, wenn es künftig eine weitere Gruppe gibt, die sich in einen Mietvertrag hineinzwängen darf.

Die einzige Hoffnung, dass die aufgezählten Folgen nicht allzu drastisch eintreten, liegt in der Annahme, dass gar nicht so viele Homosexuelle in die Partnerschafts-Ehe drängen werden. In Schweden etwa wurde im Mai die Homo-Ehe eingeführt, und in dem bekannt liberalen Land haben sich seither ganze 48 Paare das Ja-Wort gegeben. Das heißt freilich: Die Ehelosigkeit ist der Szene gar kein wirkliches Problem – oder es gibt viel weniger Homosexuelle, als sie selbst immer behaupten.

Beides aber macht die Aktion Prölls umso absurder. Wenn man bedenkt, wie viele Gruppen prinzipiell verärgert werden, ist das Nachgeben gegenüber einigen radikalen Aktivisten, die bei Demonstrationen nur wenige hundert auf die Straße bekommen, auch parteipolitisch reine Selbstbeschädigung.

   

Lesermeinung

 a.t.m am 25.11.2009
Liberale Gesellschaft =
Kristian. 4. Warum eine liberale Gesellschaft immer die Hölle auf Erden sein muss, verstehe ich nicht.
Ich schon, zwischen 24 000 und 84 000 Abtreibungen jährlich in Österreich, eine Scheidungsrate von 50%, eine immer höher werdende Anzahl von alleingelassen Kindern weil die liberalen Eltern (lieber arbeiten, mit den folgen des Komasaufens, rasanter Anstieg der Jungend und Kinderkriminalität). Abfall vom wahren Glauben an Gott dem Herrn, durch nicht einhaltung der zehn Gebote usw, usw. Durch den liberalen neuheidnischen Trend, machen wir uns wahrlich die Hölle selbst auf Erden.
 
 Kristian am 25.11.2009
@diaconus
1. Da haben wir definitiv unterschiedliche Auffassungen. Ich erwarte Gottes Urteil da sehr gelassen und denke, dass es dich überraschen wird.

2. Ja, Diakone dürfen heiraten. Wo hab ich das bestritten?
Glückwunsch zur Familie und den Kindern. :)

3. Volle Zustimmung bis auf den letzten Satz. Realistischerweise muss man dann aber hinzufügen, dass es anscheinend einige Priester eben nicht können und diese der Kirche und anderen Menschen im ungünstigsten Falle ziemlichen Schaden zufügen. Wobei ich denke, dass Nähe und Zärtlichkeit schmerzhafter vermisst werden als der bloße Sex.
Die angebliche Sexbesessenheit von Schwulen ist übrigens ein wirklich nerviges Klischee...

4. Warum eine liberale Gesellschaft immer die Hölle auf Erden sein muss, verstehe ich nicht. Genausowenig verstehe ich, warum Homosexualität immer mit dem Verlust sämtlicher Werte verbunden sein sollte. Bei mir ist das jedenfalls nicht so. Neben dem, dass mein Freund und ich wertetechnisch auch durchaus konservativ sind.
 
diaconus am 23.11.2009
Kristian
Ztat Die sexuelle Orientierung beeinflusst weit weniger die Lebensleistung oder gar den gut katholischen Glauben, als es viele hier anscheinend annehmen.

1. Dann scheint für Dich der katholische Glaube etwas zu sein, dass man sich selber strickt, wenn Du diei ständige bewußte Sünde als gut katholisch bezeichnest. Denn die Offenbarung gibt darüber klare Auskunft (Lev.18; 20; 1 Kor 6 usw.), dass HS Gott ein Greuel ist..

2. Du scheinst auch auch von Diakonen keine Ahnung zu haben, denn die meisten von uns Ständigen Diakonen sind verheiratet bzw, verwitwet. Ich selbst bin Vater von mehreren Kindern.

3. Und wenn jemand entsprechend tief gläubg ist, der kann als Priester den Zölibat auch leben um seiner Gottes-Berufung willen. Aber dies wird jemand, der die Sexualität in den Vordergrund stellt, nicht verstehen.

4. Und das Endziel der Degneration hat sich ja in der Geschiche bewiesen. Oder? Wobei ich nicht nur HS meinte, denn ich habe eindeutig im Plural geschrieben.
 
 Kristian am 23.11.2009
Ach ja...
@ThomasMorus: Richtig, wäre zumindest für mich der bevorzugte Weg, mein Partner kann sich auch durchaus eine (Auslands-)Adoption oder "nur" ein Pflegekind vorstellen. Dass wir uns als Eltern gut eignen haben wir mit anderen uns anvertrauten Kindern schon oft bewiesen und wir nehmen diese auf uns zukommende Aufgabe auch ernsthaft und mit dem Wissen um die Herausforderung, die Elternschaft an Menschen stellt, wahr (muss man in dem Kontext ja leider immer noch klarstellen). Glückliche Familien mit unglaublich traurig in Verbindung zu setzen, halte ich übrigens für gewagt.

@diaconus: Schon tragikomisch, dass ein Vergleich von uns beiden wohl ein ziemlich eindeutiges Ergebnis bringen würde, du mich aber deswegen, weil ich nunmal einen Mann und keine Frau fürs Leben gefunden habe (nicht mal gesucht übrigens), als degeneriert abqualifizierst. Dies sexuelle Orientierung beeinflusst weit weniger die Lebensleistung oder gar den gut katholischen Glauben, als es viele hier anscheinend annehmen.
 
Gandalf am 23.11.2009
@piachipsy
Was hat der Kommentar von Dr. Unterberger mit rechtskatholischer Polemik zu tun? Er zeigt doch nur die Heuchelei der ÖVP-spitze in der Frage auf. Wo ist das Problem?
 
 piachipsy am 23.11.2009
Herr Unterberger !
Hauptsache gegen Pröll,Caritasmitarbeiter SPÖ Politiker,Grüne sie alle bleiben ungeschoren,kein wunder wenn viele ÖVP Wähler von dieser Art der rechtskatholischen Polemik genug haben.Gott sei Dank ist unere Kirche in den meisten Bereichen barmherziger als hier.
 
 Francesco am 23.11.2009
Hatte Pröll Berater aus der Diözese Linz?
Es gibt eine verblüffende Übereinstimmung zwischen dem was Pröll vertritt und dem was die dafür zuständigen Stellen der Diözese Linz propagieren. Hat sich Pröll vom Leiter der Abteilung Ehe und Familie oder vom Herausgeber der "Jugend-Skandal-CD" der Diözese Linz beraten lassen?
 
diaconus am 23.11.2009
@ ThomasMorus -- Gandalf
Zitat: Eigentlich sollte das ein witziger Beitrag werden, aber beim Schreiben wurde mir klar wie traurig das ganze doch ist :-( Es ist aber genau das Ziel das unsere Gesellschaft unaufhaltsam ansteuert.....

Das Endzie ist damitl: Der Homo Sapiens degeneriert zum Homo degeneratikus

Und genau mit diesen abartigen sexuellen Verhaltensweisen begann der Abstieg der antiken Hochkulturen, auch wenn dies von gewissen Kreisen vehement geleugnet wird.
 
ThomasMorus am 23.11.2009
@Gandalf
Kristian spricht ja von Kindern, d.h. jeder sucht sich eine passende Leihmutter (Eizellenspenderin) und dann hat jeder von den beiden ein eigenes Kind :-)

Eigentlich sollte das ein witziger Beitrag werden, aber beim Schreiben wurde mir klar wie traurig das ganze doch ist :-( Es ist aber genau das Ziel das unsere Gesellschaft unaufhaltsam ansteuert.....
 
Gandalf am 23.11.2009
@Kristian
Du schreibst: "Wiir denken ernsthaft über Kinder nach (wahrscheinlich eigene)". Da fragt sich der Laie: Wie machen das denn zwei Homos? ;-)
 
 Kristian am 23.11.2009
Realitätsfremde Wahrnehmung
Warum ein Artikel so viel Beifall bekommt, in dem sich so ziemlich alle absurden Klischees gegen Homosexuelle wiederfinden, ist mir unklar. Ich selbst lebe mit einem Mann in einer jetzt drei-jährigen Beziehung, wir denken ernsthaft über Kinder nach (wahrscheinlich eigene) und ich war auch mit einem Kreuz beim "Marsch für das Leben" in Berlin dabei. Warum alle Schwulen und Lesben Gender Mainstreaming gutheißen sollen, will sich mir auch nicht erschließen, ich lehne diesen unwissenschaftlichen Quatsch jedenfalls entschieden ab. Die Realität ist nunmal viel vielschichtiger als Herr Dr. Unterberger glauben will. Anscheinend hat er sich in einer Sackgasse verrannt. Hoffentlich hilft ihm jemand da wieder raus.
 
 Argument am 23.11.2009

Ein äußerst gelungener Artikel! Im Grunde ist ja die ganze Diskussion um die Feier für Homo-Partnerschaften am Standesamt ein Streit um des Kaisers Bart, der höchst lächerlich ist. Das wahre Problem liegt doch darin, dass überhaupt der Damm zur rechtlichen Gleichstellung von unehelichen Partnerschaften zu ehelichen gebrochen wurde! Alles was nun folgt ist reine Kosmetik. Es ist nun schlicht und einfach - vorallem rechtlich - nicht mehr argumentierbar, wieso "eingetragene Partner" nicht der Ehe gleichgestellt werden sollten. Herr Dr. Unterberger hat es schon angedeutet, aber es wäre gut wenn die ganzen rechtlichen und volkswirtschaftlichen Folgen der zunehmenden Gleichstellung von Homo-Partnerschaften einmal in einer gut fundierten wissenschaftlichen Arbeit klar dazustellen um zu zeigen wie unsinnig sie ist.
 
diaconus am 23.11.2009
@ ThomasMorus
Zitat
solange die ÖVP ein paar Prozentpunkte mehr bei der nächsten Wahl bekommt.
Nur diese Prozentpunkte wird sie von den bisherigen eigenen Wählern verlieren, die gläubig sind.
 
ThomasMorus am 23.11.2009
Großartig!
Ein großartiger Artikel von Dr. Unterberger! Mit dieser Aktion hat Josef Pröll hoffentlich auch dem letzten Zweifler die Augen geöffnet, dass sein Parteiprogramm und seine Ideale nur aus Erfolg und Wählerstimmen bestehen! Alles andere darf auf der Strecke bleiben, solange die ÖVP ein paar Prozentpunkte mehr bei der nächsten Wahl bekommt. Wobei diese Rechnung meiner Meinung nach diesmal nicht aufgehen könnte. So manchem, langjährigem ÖVP Wähler reicht es schön langsam!
 
 proetcontra am 23.11.2009
Bravo!
Dieser Artikel von Dr.Unterberger lässt kaum noch etwas offen! Danke für die erhellenden Worte!
 
pfaffenheini am 22.11.2009
brilliant!
Meine unzähligen mails an die ÖVP wurden immer mit salbungsvollen Worthülsen beantwortet. Wegen der Homo-Ehe wähle ich schon seit fast zwei Jahren diese Partei nicht mehr. Josef Pröll wird sich noch sehr wundern, was Christus, der König, am Jüngsten Tag zu seinen grandiosen Errungenschaften sagen wird.
Bei all dem Schrott darf man auch mal lachen:
weiter »
 
diaconus am 22.11.2009
Die ÖVP
hat sich von ihren christlichen Positionen schon seit langem verabschiedet. Danke an Dr. Unterberger für diese fundierten Artikel
 
C.S.Lewis am 22.11.2009
Wie wahr
Ein ausgezeichneter und mutiger Artikel!
 
Gandalf am 22.11.2009
Hoffentlich
lesen diesen Kommentar auch viele ÖVP-Mitglieder. Danke an Andreas Unterberger für die klaren Worte
 

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