
Irland (kath.net)
Der Finanzkrise führt in Irland dazu, dass bei den Priestern der Diözese Killaloe in Westirland jetzt die Gehälter gekürzt werden müssen. Dies berichtet die Tageszeitung "Irish Times". Die Gehälter sollen ab sofort um 10 Prozent gekürzt werden wie Bischof Willy Walsh in einem Interview mit dem Radiosender RTÉ ankündigte. Betroffen von der Maßnahme sind rund 120 Kleriker. Der Grund für die Sparmaßnahme ist sehr einfach. Offensichtlich hat die Diözese in Bankaktien investiert und dabei mehr als sieben Millionen Euro verloren. Das investierte Geld soll aus einem Erbe stammen. Bischof Walsh meinte dazu: "Wir alle dachten, dass Bankaktien ein sicherer Ort wären, um Geld zu veranlagen. Im Nachhinein gesehen waren sie das nicht."
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