LOGIN


eingeloggt bleiben

neu registrieren
Passwort vergessen


+ version 4.2
  
Nachrichten Community Service

  NACHRICHTEN
     Aktuelles
     Österreich
     Deutschland
     Schweiz
     Weltkirche
     Chronik
     Jugend
     Spirituelles
     Buchtipp
     Interview


  SERVICE
     KATH.NET-CHAT
     kathTube
     Radio kathTube
     Kathpedia
     Newsletter
     Termine
     KATH.NET-Club
     Leserreisen 2010
     Werbematerial
     kathShop


  INTERNATIONAL
     English
     Italiano
     Français
     Español
     Slovensky
     Hrvatski
     Português

     Nuntii latini


  SUCHE
     






Anderswo...

FRANKFURTER RUNDSCHAU - 9. 2 - Der gottlose Pfarrer

DIE TAGESPOST - 9. 2 - Auf dünnem Eis in der Sandwüste

DIE TAGESPOST - 9. 2 - Das Phänomen Medjugorje

ORF - 6. 2 - Schwedische Werte - Kinder von ihren Eltern befreien - Mütter an die Werkbänke

WIENER ZEITUNG - 6. 2 - Theologen auf Kriegspfad

BOTE DER URSCHWEIZ - 6. 2 - Bischof Vitus Huonder verbietet Narrenmesse

ORF - 6. 2 - Sexaffäre kostet Kapitänsehre

Top Artikel der letzten 7 Tage

Frankfurter Jesuitenpater wirft Papst Benedikt Hetze vor

Kirche, Zölibat und Kindesmissbrauch

Der Jesuitenorden und (k)eine Distanzierung

Bistum Münster: Priestermobbing in Hamm-Bockum-Hövel

Niemand beschädigt diesen Orden derzeit so sehr wie einzelne Jesuiten

Bistum Basel: Einst verheiratet, jetzt bald Priester

Regina von Habsburg gestorben

Experte: Missbrauchszahlen bei Priestern unterdurchschnittlich

'Antirömische Neurose'

Jesuitenpater Mennekes entschuldigt sich für 'Hetz-Aussage'


22. Dezember 2006, 16:16
Studie: Instabile Familien begünstigen Homosexualität bei Jugendlichen














Artikel kommentieren
Tippfehler melden
Druckversion
Artikel versenden

  WEITERE ARTIKEL ZUM
  THEMA 'Homosexualität'

Dänische Wissenschaftler weisen soziale Faktoren für spätere sexuelle Orientierung nach.

Wien (www.kath.net) Ob Kinder später eine normale Familie, basierend auf einer zweigeschlechtlichen Ehe gründen oder eine Homo-Ehe eingehen, hängt stark davon ab, unter welchen familiären Verhältnissen sie aufgewachsen ist. Das zeigt eine in der Fachzeitschrift „Archive of Sexual Behavior“ veröffentlichte Studie, von der das Wiener „Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik“ (IMABE) berichtet.

Aus einem Bevölkerungssample von zwei Millionen Dänen im Alter von 18 bis 49 Jahren wurde die Schicht der „Homo-Ehe“-Partner untersucht - Frauen und Männer, zwischen 1989 und 2001- und deren sozial prägende Faktoren.

Dänemark war das erste Land, das die Homosexuellen-„Ehe“ legalisierte, sodass es inzwischen keinen „Zwang“ mehr gibt, eine heterosexuelle Beziehung entgegen der individuellen Neigung eingehen zu müssen. Die Ergebnisse der Studie des „Danish Epidemiology Science Centers“ in Kopenhagen zeigen erneut, dass Homosexualität nicht rein auf Veranlagung zurückzuführen, sondern stark durch die Umweltbedingungen geprägt ist.

Werbung

Die Kindheit ist eine prägende Dominante dafür, ob Frauen und Männer später homosexuelle Beziehungen eingehen, resümiert Studienleiter Morten Frisch. Männer, die in instabilen Familie aufgewachsen sind, in denen der Vater fehlte, das Alter der Mutter hoch oder die Eltern geschieden waren, tendierten häufiger dazu, später eine Homo-„Ehe“ einzugehen.

Bei Frauen lag signifikant häufiger ein Fehlen der Mutter – sei es aufgrund eines Todesfalls in der Jugend, sei es aufgrund von Zerbrechen der elterlichen Beziehung – vor. Für beide Geschlechter war die Tatsache, ein Einzelkind zu sein, ein Co-Faktor für eine spätere homosexuelle Bindung, die darüber hinaus eher bei Stadt-Kindern als am Land auftritt, so die Epidemologen und Statistiker.

Bei Männern und Frauen, die unter anderem aus stabilen Beziehungen stammten und mit mehreren Geschwistern aufgewachsen waren, stellten die Forscher signifikant mehr Ehen zwischen Mann und Frau fest als Homo-Beziehungen.

   

Lesermeinung

Ihre Meinung

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikel müssen Sie sich bei bei kathLogin registrieren. Alle User von kathTube wurden bereits automatisch übernommen. Die Kommentare werden von Moderatoren überprüft und freigeschaltet.Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.




Werben auf kath.net  



kath.net auf Papier!
meist kommentierte Artikel

Frankfurter Jesuitenpater wirft Papst Benedikt Hetze vor (102)

BDKJ, Missbrauchsfälle und eine 'willkommene Zölibatsdebatte' (33)

Keine Kommunion für Schwule (33)

Kirche, Zölibat und Kindesmissbrauch (28)

‚Wie kann Gott das zulassen‘ (25)

Bistum Basel: Einst verheiratet, jetzt bald Priester (23)

Der Jesuitenorden und (k)eine Distanzierung (21)

Bistum Münster: Priestermobbing in Hamm-Bockum-Hövel (19)

Auch kirchenrechtliche Konsequenzen für Richard Williamson? (17)

Jesuitenpater Mennekes entschuldigt sich für 'Hetz-Aussage' (17)


© kath.net 2000 - 2010    |    Impressum